Das erste Training nach der Sommerpause: So startest du mit dem richtigen Fundament
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Das erste Training nach der Sommerpause: So startest du mit dem richtigen Fundament

Jörg Pelka

Sechs Wochen Sommerpause. Sechs Wochen, in denen man sich gedacht hat: Dieses Jahr machen wir es besser. Dieses Jahr haben wir den Kader früh beisammen, die Kontakte aktuell, den ersten Termin zwei Wochen vor Saisonbeginn kommuniziert.

Und dann sind die sechs Wochen vorbei, und man steht mit einer veralteten WhatsApp-Gruppe, drei neuen Spielern ohne Handynummern und dem Gefühl, wieder bei null anzufangen.

Die Sommerpause als Stolperfalle

Die Pause unterbricht nicht nur das Training. Sie unterbricht auch die Kommunikation, die Routine und den Informationsfluss. Spieler ziehen um. Familien bekommen neue Nummern. Trainer wechseln. Co-Trainer hören auf.

Wer nach der Pause ohne System startet, startet mit einem Haufen offener Fragen:

  • Wer ist noch dabei, wer hat aufgehört?
  • Welche Kontaktdaten sind noch aktuell?
  • Wer von den neuen Spielern hat sich schon angemeldet?
  • Wann war das letzte Training, und wer war da?

Diese Fragen sind nicht beantwortbar, wenn die Antworten auf Zetteln, in verschiedenen WhatsApp-Chats und in Exceltabellen verteilt liegen.

Das erste Training ist mehr als Training

Das erste Training nach der Pause ist ein Orientierungsmoment. Spieler und Eltern schauen, was sich verändert hat. Neue Spieler bekommen einen ersten Eindruck. Du als Trainer sendest ein Signal – ob es professionell zugeht oder ob das alte Chaos weitergeht.

Dieser erste Abend zählt mehr als viele denken.

Wie Sidelinq den Neustart vereinfacht

Kader aktualisieren: Wer bleibt, wer geht, wer kommt neu? Spieler werden direkt in der App eingeladen. Kein manuelles Weiterleiten von Nummern, kein Excel-Update.

Ersten Termin anlegen: Datum, Uhrzeit, Ort – fertig. Alle eingeladenen Spieler sehen den Termin sofort und können sich anmelden. Du siehst schon vor dem Training, wer kommt.

Kontaktdaten aktuell halten: Neue Nummern, neue E-Mails – das wird direkt im Profil gepflegt. Nicht verteilt auf sieben verschiedenen Systemen.

Statistiken der letzten Saison behalten: Wer war wie oft da? Welche Spieler haben Rückstand bei den Beiträgen? Diese Information geht nicht verloren, wenn eine neue Saison beginnt.

Der richtige erste Eindruck

Was Spieler und Eltern beim ersten Training wahrnehmen, ist oft nicht das Training selbst. Es ist die Frage: Wird das hier gut organisiert sein? Werde ich rechtzeitig informiert? Kann ich mich darauf verlassen?

Wer mit einem klaren System in die Saison startet, beantwortet diese Fragen, bevor sie gestellt werden.


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